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Mit der strategischen kommunalen Wärmeplanung können Entscheider:innen feststellen, wie sich unter bestimmten Bedingungen Bedarfe langfristig entwickeln, und daraufhin Steuerinstrumente anpassen
Kommunale Entscheider:innen können feststellen, wie sich unter bestimmten Bedingungen Bedarfe langfristig entwicklen, und daraufhin Steuerelemente anpassen
Kommunale Entscheide:innen können feststellen, wie sich unter bestimmten Bedingungen Bedarfe langfristig entwicklen, und daraufhin Steuerelemente anpassen. Als Maßnahme wird eine Bedarfsabschätzung zur strategischen kommunalen Wärmeplanung durchgeführt. Dies betrifft vor allem den Wärmesektor, Strom, und Kälte durch eine Sektorkupplung. Ideal lässt sich die Maßnahme für Städte anwenden und wird von kommunalen Unternehmen bzw. kommunaler Energieberatung (im Auftrag der Kommune) durchgeführt. Als Mehrwert geht hervor, dass die Abschätzung von momentanen und zukünftigen Bedarfen in der Stadt und in einzelnen Stadtteilen, um kommunalpolitische und raumplanerische Instrumente gezielt zur Emissionssenkung eingesetzt werden können. Nächste Schritte könnten Szenarienentwicklung, grobe Energiesystemoptimierung oder Maßnahmenentwicklung sein.
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Das Fraunhofer IESE ist dank seiner Erfahrung beim Thema Digitale Ökosysteme, der pragmatischen Herangehensweise und vor allem wegen seiner Neutralität ein sehr wichtiger Technologiepartner.
Alexander Haid
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